• INHALTE

    Holz zu verbrennen ist reine Verschwendung. Viel effizienter ist es, den Energieträger in einem Holzvergaser zu Wärmeenergie und Strom umzuwandeln. Das Prinzip der Holzverstromung ist seit über 100 Jahren bekannt. Der bisherige Effizienzgrad und birgt allerdings ein Verbesserungspotenzial und muss auf Dauer stabil laufen – dies ist Forschungsgegenstand des Netzwerks HolzStrom. Die dezentrale Generierung von Wärme und Strom über den Energieträger feste Biomasse in kleinen wärmegeführten Kraftwerken kann an vielen Standorten der Welt eingesetzt werden und ist eine der Lösungen für die globalen Energieprobleme.

     

    Das Forschungsnetzwerk ist im Herbst 2011 in seine zweite Projektphase eingetreten. Mit dem Wechsel hat das Autark Institut die Trägerschaft von der AGIT GmbH in Aachen übernommen. Mitglieder sind Firmen, öffentliche Einrichtungen verschiedener Größe und die in dem Bereich führenden Forschungsinstitutionen. Die Mitgliederzahl ist flexibel, sollten Sie mit Ihrem Unternehmen Interesse an einer Mitarbeit haben, kontaktieren sie uns. Ausgangspunkt des Netzwerkes war die Stadt Bad Münstereifel. Seit Anfang 2012 haben sich die Hauptaktivitäten nach Neufahrn i.NB verlagert, dem Sitz der Spanner Re² GmbH.

     

    Das Netzwerk Holzstrom wird im Rahmen des Zentrums für Innovation im Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) gefördert, um den Rohstoff Holz optimal zu verstromen Dies sieht auch das Bundeswirtschaftsministerium und fördert den Forschungsansatz des Netzwerks HolzStrom mit seinen Partnern nun bereits in der zweiten Projektphase.

     

    HolzStrom Konferenz 19.11.2010

  • ZIEL

    Die Ziele des Netzwerks Holzstrom sind die Prozessoptimierung der klein-technischen Biomassevergasung zum Zwecke der Strom- und Wärmebereitstellung sowie die Entwicklung von Prozessketten, beiden die Brennstoffbereitstellung, die thermochemische Vergasung, Gasreinigung und das BHKW zusammen mit der Wärmenutzung und Stromverwertung effektivst mit einander gekoppelt werden. Das Hauptaugenmerk gilt der Energetik der Gesamtkette.

     

    Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und Weiterentwicklung von Holzvergaserkraftwerken im Bereich von unter 1 Megawatt (MW). Das Netzwerk Holzstrom koordiniert dabei die Entwicklungsarbeit von führenden Firmen und Forschungseinrichtungen im gesamten Bundesgebiet.

  • PARTNER

    Die Netzwerke von Autark Energy bestehen aus hochkarätigen Firmen, mit deren Know How gezielt neue Entwicklungen voran getrieben werden können. Für weitere Informationen zu unseren Netzwerkpartnern klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

  • INHALTE

    Unmengen an Abfall landen täglich auf Deponien und in den Weltmeeren. Mit der gemeinsamen Entwicklung der Netzwerkpartner soll über den Netzwerkverbund ein Kraftwerk für selektierte Reststoffe zur Marktreife gebracht werden, das den vermeintlichen Abfall als Energieträger nutzt und zu Strom und Wärme umwandelt. Gleichzeitig verfügt die Anlage über eine virtuelle Kraftwerksteuerung. Mit dem Konzept will das Forschungsnetzwerk Autark neben der Energieproduktion einen Beitrag leisten, die Müllprobleme vor Ort zu lösen – vor allem in sich entwickelnden Ländern.

     

    Die Vorteile, die unsere Netzwerkpartner bündeln:

     

    die Abfälle werden in den Zielländern emissionsarm entsorgt, wo sie anfallen

    der erzeugte Strom schafft Versorgungssicherheit

    über weitere hinzufügbare Komponenten kann die Abwärme zur Kühlung – in Form von Kompressionskälteanlagen – eingesetzt werden, quasi als Ersatz zu Klimaanlagen, die viel Strom verbrauchen.

    auch die Aufbereitung von Abwasser kann durch Abwärme erfolgen.

    In der Summe wird vermeintlich nutzloser Restmüll als Energieträger auf vielfältige Weise genutzt.

     

    Das Konzept des Autark Netzwerks mit seinen Einzelkomponenten zur Erzeugung von Wärme/Kälte, Strom und Trinkwasser aus einem möglichst breiten Brennstoffsortiment bringt nicht nur eines, sondern vier Produkte auf den Markt, die international ein enormes Wachstumspotenzial aufweisen.  Die Lösungen des Netzwerkes passen sich den Gegebenheiten vor Ort an, je nachdem, welches Klima vor Ort herrscht, welche zusätzlichen erneuerbaren Energien sich eignen, und vor allem: welche Bedürfnisse die Menschen vor Ort haben.

     

    Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms ZIM-NEMO unterstützte Netzwerk hat Anfang 2011 seine Tätigkeit aufgenommen, seit Januar 2012 läut es unter Trägerschaft des Autark Instituts.

     

    TERASSYS Original Konzept

  • ZIEL

    Das Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk AUTARK hat zum Ziel, ein modulares Hybrid-Kraftwerk bis zur Marktreife zu schaffen. Neben der Strom- und Wärmegenerierung durch das Verwerten von Abfällen wird es über eine virtuelle Kraftwerkssteuerung mit anderen Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser vernetzt werden.

     

    Zudem können passfähige Anlagen zur Abwärmenutzung (ORC-Technik) oder zur Kälteerzeugung (über Adsorptionsverfahren) oder zur Trinkwasseraufbereitung hinzugeschaltet werden – je nach Bedarf der Region, in die es schlüsselfertig geliefert wird.

     

    Die Anlage soll mit einem großen Brennstoffspektrum – von Biomasse bis zu Abfällen (Sekundärbrennstoffen) – laufen und auf diese Weise CO2-neutral Strom und Wärme erzeugen.

     

    Ein übergeordnetes Ziel ist es, Schwellen- und Entwicklungsländer 24 Stunden am Tag mit Elektrizität sowie Wärme, Kälte und Trinkwasser zu versorgen, was bei Bedarf – beispielsweise, wenn kein öffentliches Stromnetz zur Verfügung steht – auch im Inselbetrieb möglich ist.

     

    Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms ZIM-NEMO unterstützte Netzwerk hat Anfang 2011 seine Tätigkeit aufgenommen, seit Januar 2012 ist es unter Trägerschaft von Autark Energy.

     

  • PARTNER

    Die von Autark Energy geführten Netzwerke besitzen durch die hohe Zahl der Netzwerk- und assoziierten Partner ein umfassendes Know How, mit dem wir gemeinsam zielführend innovative Projekte bearbeiten können. Um weitere Informationen zu unseren Netzwerkpartnern zu erhalten, klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

  • INHALTE

    Niedertemperatur-Abwärme wird bei fast allen Produktionsprozessen erzeugt, nur lässt sie sich nicht immer nutzen. Meistens besteht in unseren Breiten kein ganzjähriger Bedarf an Heizenergie. Oder sie fällt nur phasenweise an, was bei einer Nutzung weitere technische Herausforderungen mit sich bringt.

     

    Das Netzwerk Therm nimmt sich beiden Herausforderungen an. Ziel ist es, in einer zu entwickelnden Anlage phasenweise anfallende (Ab-)Wärme zu speichern und kontinuierlich in einer Kraftwerksanlage zu Strom umzuwandeln. Die technischen Herausforderungen liegen thermodynamisch darin, einen Stoff einzusetzen, dessen Volumen zur Wärmespeicherung von mehreren Stunden wirtschaftlich sinnvoll ist. Der Speicher muss schnell zu beladen und kontinuierlich zu entladen sein. Die gesamte Anlage inklusive Wärmespeichermedium soll in einem 20-Fuß-Container Platz finden, um einfache Transport- und Aufstellmöglichkeiten zu schaffen.

     

    Die Netzwerkarbeit baut auf einer theoretischen Vorarbeit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt auf. Das Netzwerk THERM bringt des Weiteren Partner aus verschiedenen Bereichen zusammen, die sich ideal ergänzen und zusammen ihr Wissen und ihre Erfahrung optimal einbringen können. Standorte entstehen zum einen in Sachsen mit den Firmen Wätas und den Stadtwerken Görlitz und zum anderen in Nordrhein‐Westfalen mit der Grenol GmbH, der Dr. Schulz GmbH und dem Referenzstandort Pflanzenbau Uebel.

     

  • ZIEL

    Im Fokus des Netzwerks Therm liegt die Entwicklung eines Hochtemperatur-Wärmespeichers, der es ermöglicht, phasenweise anfallende Wärme, zum Beispiel aus Industrieprozessen, in wärmegeführten Nachverstromungsanlagen permanent zu nutzen. Basis der Anlage sind sogenannte Organic Rankine Cycle (ORC)-Anlagen, mit denen ein Leistungsbereich von kleiner als 100 kW nutzbar gemacht werden soll.

  • PARTNER

    Die Netzwerke von Autark Energy bestehen aus hochkarätigen Firmen, mit deren Know How gezielt neue Entwicklungen voran getrieben werden können. Für weitere Informationen zu unseren Netzwerkpartnern klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link.

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